Schritt 2 / Optionen 1

Dies ist die Site zur Access-Analyse-Datenbank “Accplorer

Die Analyse kann nicht mehr Rechte haben als der aktuelle Benutzer, so daß beim Zugriff auf Objekte, für die Sie beispielsweise kein Entwurfsrecht besitzen, ein Fehler auftreten muß!

In den Optionen des zweiten Schritts können Sie auswählen, welche Objektgruppe überhaupt analysiert werden soll:

Sie sollten möglichst immer die Objekte neu ermitteln, damit Veränderungen an der Datenbank erkannt werden. Damit für mehrfache Analysen der gleichen Datenbank nicht immer die zeitaufwendige Suche neu beginnen muß, läßt sich Analyse-Daten beim Beenden löschen abwählen. Dann steht beim nächsten Aufruf hinter der aktivierten, aber abgewählten Checkbox Objekte neu ermitteln, welche Datenbank wann zuletzt analysiert wurde:

Tabellen sind grundsätzlich dabei und können daher nicht abgewählt werden. “MSys*”- (also System-)Tabellen werden normalerweise ignoriert und müssen extra angekreuzt werden, weil eigentlich keine direkten Abhängigkeiten zu ihnen bestehen sollten. Da auch (1:n oder 1:1) Relationen eine Abhängigkeit zwischen Tabellen darstellen, lassen sich diese ebenfalls berücksichtigen.

Bei Abfragen wird nicht zwischen Auswahl*- oder Aktions**-Abfragen unterschieden, sondern jeder enthaltene SQL-Befehl analysiert. Access erzeugt (versteckte) interne Abfragen mit einer Tilde (“~”) am Anfang, um ungespeicherte Abfragen oder in Formularen/Berichten enthaltene SQL-Befehle ausführen zu können. Diese können ebenfalls untersucht werden, das wird aber im Normalfall nicht nötig sein.

Für Formulare und Berichte können Sie mit der jeweiligen -Schaltfläche dahinter die zu untersuchenden Bereiche mit ihren Eigenschaften auswählen. Gerade hier wird mit mehr zu untersuchenden Eigenschaften die Analyse-Dauer gravierend ansteigen. Nur falls (z.B. durch automatisch geöffnete Startformulare wie bei der “Nordwind”-Datenbank) bereits Formulare geöffnet sind, wird offene Formulare schließen aktiv und ist dann bereits ausgewählt. Wenn ein Schließen solcher Formulare automatisch die Datenbank schließt, sollte das natürlich abgewählt werden. Gleiches gilt für geöffnete Berichte.

(Datenzugriffs-)Seiten können derzeit nicht analysiert werden, sie sind daher immer deaktiviert.

Um die Makros zu analysieren, gibt es leider keinen VBA-mäßigen Zugriff auf deren Inhalt. Daher muß jedes Makro bei der Analyse kurzfristig exportiert werden, um die entstehende Text-Datei zu untersuchen. Dies benötigt ein Schreibrecht im Verzeichnis der zu untersuchenden Datenbank, die Datenbank selber bleibt natürlich unverändert.

VBA-Module können nur analysiert werden, wenn sie nicht mit Password geschützt sind bzw. sie nach Eingabe des Passwords im VBA-Editor geöffnet sind. Wenn im ersten Schritt (mit roter Schrift) bereits auf den Password-Schutz der VBA-Module hingewiesen wurde, sind sie hier automatisch deaktiviert und nicht ausgewählt. Um den Password-Schutz aufzuheben, muß ohnehin erst der Accplorer geschlossen werden.

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*Auswahlabfragen schließen Gruppierungs-, UNION- und Kreuztabellen-Abfragen mit ein
**Aktionsabfragen sind Tabellenerstellungs-, Anfüge-, Lösch- und Aktualisierungsabfragen.

(Alle verkleinerten Hardcopies führen als Link zu einer vergrößerten Version des jeweiligen Bildes.)

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