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DIe meisten Optionen des zweiten Schritts sind abhängig von der Auswahl der Objekt-Ermittlung:
Wenn Sie ein Analyse-Protokoll schreiben lassen, werden zu jeder Aktion Meldungs-Datensätze erzeugt, die am Ende als (evtl. gefilterter) Bericht angezeigt werden können. Wegen des Umfangs (schnell einige 100.000 Meldungen!) ist dies standardmäßig ausgeschaltet und eigentlich auch nur zur Problemsuche sinnvoll.
Grundsätzlich empfiehlt es sich, die Analyse-Daten beim Beenden löschen zu lassen. Obwohl beim Schließen automatisch komprimiert werden soll, scheint dies für AddIns nicht zu funktionieren. Wenn also der Accplorer deutlich größer als die ursprünglichen 2,5 MB geworden ist, öffnen Sie direkt die Datenbank (vermutlich im üblichen Access-AddIn-Pfad “C:\Dokumente und Einstellungen\<IhrLogInName>\Anwendungsdaten\Microsoft\AddIns\” bzw. statt “<IhrLogInName>” Ihr Windows-Anmeldename) und lassen sie komprimieren.
Wenn die Analyse-Daten nicht gelöscht wurden, ist beim nächsten Aufruf automatisch die Möglichkeit ausgewählt, ohne erneute Ermittlung der Objekte und Abhängigkeiten weiterzuarbeiten:
Um die zeitintensive Analyse in Einzelschritten abzukürzen, können Sie direkt bis zum letzten Schritt weitergehen.
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